Die OneCinema GmbH, etablierter Softwarepartner für mehr als 500 Kinos in 13 Ländern Europas und Nordamerikas, hat die vollständige Einführung ihres Theater Management Systems (TMS) bei Landmark Cinemas, dem zweitgrößten Kinobetreiber Kanadas und einer Tochtergesellschaft der Kinepolis Group, erfolgreich abgeschlossen.

Das System wurde an allen 35 Standorten mit insgesamt 301 Leinwänden implementiert und ermöglicht künftig eine zentrale cloudbasierte Verwaltung, automatisierte Content-Planung sowie eine Echtzeitüberwachung der technischen Infrastruktur. Ziel ist es, betriebliche Abläufe weiter zu optimieren und das Management des gesamten Kinonetzwerks effizienter zu gestalten.

„Die Vorteile des OneCinema TMS waren von Anfang an klar erkennbar: eine zentrale Programmverwaltung, deutlich mehr Transparenz über alle Standorte hinweg sowie die Möglichkeit, für jede einzelne Vorstellung unkompliziert individuelle Playlists zu erstellen“, erklärt Tim Lyons, Senior Manager of Projection and Sound bei Landmark Cinemas.

„Seit der Einführung konnten wir unsere Prozesse in den Bereichen Programmplanung und Support spürbar effizienter gestalten. Gleichzeitig entlastet die integrierte Automatisierung von KDM- und Content-Management-Aufgaben unsere Theater Manager vor Ort erheblich und hilft uns dabei, die Erwartungen unserer Gäste noch besser zu erfüllen.“

Das OneCinema TMS geht weit über die Funktionen herkömmlicher Systeme hinaus. Die modulare Plattform vereint Digital-Signage- und On-Screen-Content-Management in einer zentralen Lösung und ermöglicht so eine durchgängige Steuerung sämtlicher Inhalte. Ergänzt durch kontakt-basiertes „Target Trailering“ sowie eine besonders robuste Systemarchitektur bietet OneCinema Funktionen und Zuverlässigkeit, die sich deutlich vom Marktstandard abheben.

„Nach der erfolgreichen Einführung an allen europäischen Kinepolis-Standorten ist dieser Rollout ein weiterer Beleg für die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit unserer Teams“, sagt Joachim Schmitt, CEO von OneCinema. „Mit dem OneCinema TMS verfügt Landmark Cinemas nun über eine leistungsstarke und skalierbare Plattform, die langfristige Effizienzsteigerungen ermöglicht und gleichzeitig ein erstklassiges Kinoerlebnis für Besucherinnen und Besucher in ganz Kanada unterstützt.“

Dank zentralisierter Konfiguration und eines bewährten Implementierungsprozesses konnte die Einführung über sechs kanadische Provinzen hinweg reibungslos und termingerecht abgeschlossen werden.

 

Veröffentlicht in News

OneCinema GmbH, ein etablierter Softwarepartner für über 500 Kinos in 13 Ländern in Europa und Nordamerika, hat die branchenweit erste vollständig integrierte Cloud-Plattform angekündigt, die Digital Signage und Theater Management System (TMS) Funktionen vereint.

Dieser bedeutende technische Meilenstein erweitert die führenden TMS Features von OneCinema zur Automatisierung des täglichen Betriebs durch die Integration der Steuerung aller Digital Signage Displays. Von LED-Anzeigen im Außenbereich und digitalen Plakaten bis hin zu Menüanzeigen im Foyer und Werbebildschirmen können Kinobetreiber nun Inhalte in ihrem gesamten Signage-Ökosystem über ein einziges Dashboard verwalten und planen. Durch die nahtlose Kombination zweier bewährter Marktlösungen, OneCinema TMS und Signage, zu einer einheitlichen, cloudbasierten Plattform bietet OneCinema eine nie dagewesene zentrale Steuerung vom Foyer bis zur großen Leinwand und darüber hinaus, wodurch die Komplexität durch den Einsatz mehrerer Tools beseitigt und die Effizienz für alle Nutzer verbessert wird.

Im Filmmarketing beispielsweise erforderte die Planung von Trailern und Werbeinhalten sowohl für den Kinosaal als auch für das Foyer traditionell zwei separate Schritte. Jetzt kann dies in einem Schritt erledigt werden, um Zeit zu sparen und ein einheitliches, durchgängiges Zuschauererlebnis zu gewährleisten. TMS und Signage werden auch weiterhin als eigenständige Produkte verfügbar sein.

Joachim Schmitt, CEO von OneCinema, erklärte: „Wir sind stolz darauf, der weltweiten Kinobranche die nächste Evolutionsstufe der Kinotechnik vorstellen zu können. Durch die Zusammenführung von Theater Management und Digital Signage bieten wir Kinobetreibern mehr Flexibilität und Kontrolle über ihre Bildschirme und Inhalte.“

Das OneCinema TMS geht weit über herkömmliche Marktfunktionen hinaus und bietet eine einzigartige modulare Plattform, die die Verwaltung von Inhalten, KDMs, Pre-Show-Inhalten und Playlists von einer einzigen Steuerungsstelle aus automatisiert. In Kombination mit zielkontaktbasiertem Target Trailering und einer äußerst robusten Architektur bietet OneCinema Funktionalität und Zuverlässigkeit, die von konventionellen TMS-Anbietern unerreicht sind.

OneCinema Signage, eine vollständig cloud-native Plattform, kann direkt aus der Cloud mit jedem Endpunkt kommunizieren, ohne dass an einem Standort eine lokale Serverinfrastruktur erforderlich ist. Die Plattform lässt sich direkt mit OneCinema Digital Signage Playern verbinden und kann nativ auf Samsung Smart Signage- und LG webOS Professional-Displays ausgeführt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Gregory Davies unter g.davies@onecinema.de.

Veröffentlicht in News

Allzu oft heißt es, das Kinoerlebnis beginne, wenn das Licht ausgeht. In Wahrheit aber fängt es lange vor dem Scan des Tickets an. Wenn Besucher das Foyer betreten, betreten sie die „Kaufentscheidungszone“. Hier entscheidet sich, wohin sie blicken, was sie kaufen und wie sie sich fühlen – innerlich wägen sie bereits ab, ob die Spielstätte dem Erlebnis gerecht wird, für das sie bezahlt haben.

Für Betreiber ist dieser Raum sowohl erster Eindruck als auch letzte Gelegenheit, das Verhalten der Gäste zu beeinflussen. Und obwohl er enormes Umsatzpotenzial birgt, erhält er selten dieselbe technologische Aufmerksamkeit wie der Saal selbst – in den Millionen für Laserprojektion, immersives Audio und Premium-Sitzplätze investiert werden.

Viele Lobbys sind gemessen an ihrem Potenzial nach wie vor unterinvestiert. Digitale Displaysysteme werden häufig als Kostenfaktor betrachtet, nicht als Werthebel. Doch der Blick geht nach oben – und das im doppelten Sinne.

Aktuelle Branchenentwicklungen haben die Bedeutung leistungsfähiger Digital-Signage-Systeme in den Fokus gerückt und den Blickwinkel verschoben: weg von der Kostenkontrolle, hin zur Wertschöpfung. Ein Blick auf führende deutsche Kinos zeigt, wie digitale Displays zum fleißigsten Verkaufsteam im Haus werden.

Cinedom Led-Wall-Monitors

Visuell synchronisierte Omnichannel-Wirkung im Cinedom Köln.

Automatische und demografisch gesteuerte Verkaufsaktionen

Im Cineplex Münster passen dynamische Menüboards das gastronomische Angebot nahtlos an den Tagesverlauf an – vom Morgenkaffee bis zum Abendcocktail. Das System ermöglicht zudem automatisierte, zielgruppenspezifische Preisgestaltung und Verkaufsaktionen, etwa die Bewerbung eines Slushy-Angebots passend zu einem Kinderfilm – ganz ohne manuellen Eingriff des Personals.

Im Cinedom Köln zeigen Foyerdisplays visuell aufeinander abgestimmte Werbeinhalte – etwa die Promotion der Mobile-Gaming-App REDyPLAY von Weischer Cinema. Diese Strategie verwandelt passive Zuschauer in aktive Teilnehmer, die an Gewinnspielen mitmachen und Gutscheine einlösen.
Im Admiral Filmpalast präsentieren hochauflösende LCD-Panels den Tagesplan inklusive Format- und Vorstellungsinformationen. Die Displays bewahren die klassische Ästhetik des Hauses mit einem analogen Erscheinungsbild – synchronisieren sich dabei aber automatisch mit TMS und POS für stets aktuelle, präzise Programminformationen.

Diese hochwertigen, renditestarken Installationen zeigen unmißverständlich den Unterschied zwischen maßgeschneiderten Lösungen und der Falle handelsüblicher Heimgeräte.

Digital Signage OneCinema

Analog im Erscheinungsbild, digital in der Funktion – Admiral Filmpalast.

Im professionellen Einsatz muss Signage verlässlich, dynamisch und anpassungsfähig sein

Handelsübliche Fernsehgeräte, USB-gesteuerte Playlisten und manuell aktualisierte Bilddateien mögen auf den ersten Blick ausreichend wirken – doch sie sind nicht für den täglichen Betrieb eines Kinos ausgelegt. Es fehlen visuelle Kontrolle, Zuverlässigkeit, die eine professionelle Umgebung erfordern. Und wenn Signage nicht agil und flexibel ist, verliert es schnell seine Wirkung.

Gleichzeitig ist es eine verpasste Verkaufschance, wenn der Bildschirm die falsche Botschaft zur falschen Zeit zeigt – etwa, wenn das Freitagabendpublikum auf Nachmittagsangebote für Familien trifft.

Eine leistungsfähige Signage-Lösung zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Inhalte in Echtzeit anzupassen. Werden kommerzielle Displays mit professioneller Content-Management-Software kombiniert, können Betreiber ihre Botschaften auf jedem Bildschirm für jedes Zielpublikum gezielt steuern. Verkaufsaktionen, die zum richtigen Zeitpunkt ausgespielt werden, machen aus der Lobby einen kuratierten Verkaufsraum – statt einem dem Zufall überlassenen Durchgang.

Andreas Stier OneCinema

Andreas Stier,
Sales-Director bei OneCinema

Veröffentlicht in News